Historisches Gorron


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Historisches Gorron

Außer einigen megalithischen Monumente wie Menhire und Dolmen gibt es wenig urzeitliche Zeugnisse aus der Region.

Es wird vermutet, dass Gorron dank des Flusses Colmont durch die Kelten und den Galliern besiedelt wurde.
Gegen 57 v.C. kamen die Römer. Die Region von Gorron wurde recht früh besetzt, da römische Handelstraßen gefunden wurde. Eine davon war die sogenannte Salz-Straße, die zum Mont Saint-Michel führte.
Erstmals erwähnt wurde Gorron Anfang des 11. Jahrhunderts. 1064 wurde Gorron als einer der letzten Städte von Wilhelm der Eroberer, Herzog der Normandie belagert und eingenommen.
Die Burg von Gorron, vermutlich um 1000 erbaut, besaß einen weiten Innenhof, starke Festungsmauern und ein riesiges Eisentor. Schon 1404 wird schon von Ruinen der Festungsanlagen berichtet, bis es 1505 vollständig zerstört wurde.
Die Festung musste oft gegen die vielen Angriffen der Bretonen, den Herzögen der Normadie, den Engländern und den Truppen der französischen Könige standhalten.
Später wurde gegen Karl VII. und gegen die Engländer gekämpft.

Im Jahre 1171 hatte Gorron den König von England, Heinrich I empfangen. Dort begegnete er den Legaten des Papstes, der später selbst Papst wurde, unter dem Namen Gregor VIII. Dies zeigt, dass die Burg von Gorron eine wichtige und einflussreiche Zitadelle war.
Gorron war einmal normanisch, französisch und dann wieder englisch bis schließlich Gorron 1199 unter die Herrschaft der Herren von Mayenne kamen.

Auf Grund 600 Pfund unbezahlter Steuern wurde Gorron 1574 von den Hugenotten verwüstet und niedergebrannt. Zur gleichen Zeit herrschten Seuchen und Krankheiten vor.

Heute zählt Gorron 3000 Einwohner, wie zuletzt vor 150 Jahren. Um 1800 betrug die Einwohnerzahl von Gorron über 3000.
Traditionell ist am Mittwoch in Gorron Markttag und es gibt 4 Jahrmärkte im Jahr, die heute immer noch gefeiert werden.
Gorron war schon immer ein industrieller Anziehungspunkt mit vielen den Epochen entsprechenden Industrien und ein Ort der Verwaltung.

Früher gab es in Gorron auch eine Pferderennbahn, die 1875 eingeweiht wurde, aber heute nicht mehr existiert. Im Jahre 1900 nahm die Straßenbahn des Depatements ihren Betrieb auf. Am 30. August 1947 kam allerdings das „Aus“ für die Strecke von Landivy nach Mayenne, die auch durch Gorron führte.

Schon 1403 findet man Ledergerbereien und Fabriken wo Schuhe, Stoffe hergestellt wurde. Diese Industrien haben sich immer mehr in kleinere metall u. plastikverarbeitende Fabriken sowie Möbelfabriken verändert. Heute herrschen überwiegend Großlandwirtschaftliche Erzeugnisse sowie technologische und elektronische Industriezweige vor.

Außerdem war Gorron ein Zentrum des Granitsteins, deshalb sind die älteren Häuser auch aus diesem Stein, auch „Granite de Gorron“ genannt, gebaut.